Gloria Grahame
Schauspiel

Gloria Grahame

Geboren
28. November 1923
Gestorben
5. Oktober 1981
Geburtsort
Los Angeles, California, USA

Gloria Grahame (28. November 1923 – 5. Oktober 1981) war eine US-amerikanische Schauspielerin.

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Grahame begann ihre Karriere am Theater und gab 1944 ihr Filmdebüt für MGM. Trotz einer wichtigen Rolle in „Ist das Leben nicht schön?“ (1946) glaubte MGM nicht an ihr großes Erfolgspotenzial und verkaufte ihren Vertrag an die RKO Studios. Grahame, die häufig in Film-noir-Produktionen besetzt wurde, erhielt eine Oscar-Nominierung als Beste Nebendarstellerin für „Kreuzfeuer“ (1947) und gewann den Preis für ihre Leistung in „Stadt der Illusionen“ (1952). Ihre größten Erfolge feierte sie mit Filmen wie „Plötzliche Angst“ (1952), „Menschliche Begierde“ (1953), „Heißes Eisen“ (1953) und „Oklahoma!“ (1955), doch ihre Filmkarriere ließ bald darauf nach.

Sie kehrte zum Theater zurück, wirkte aber weiterhin in Film- und Fernsehproduktionen mit, meist in Nebenrollen. Bei Grahame wurde 1980 Magenkrebs diagnostiziert. Sie weigerte sich jedoch, die Diagnose zu akzeptieren und reiste nach England, um in einem Theaterstück mitzuwirken. Ihr Gesundheitszustand verschlechterte sich rapide, und sie kehrte nach New York City zurück, wo sie 1981 starb.

Biografie von TMDB

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