Val Kilmer
Schauspiel

Val Kilmer

Geboren
31. Dezember 1959
Gestorben
1. April 2025
Geburtsort
Los Angeles, California, USA

Val Edward Kilmer wurde am 31. Dezember 1959 in Los Angeles geboren und war ein US-amerikanischer Schauspieler. Er absolvierte die Juilliard School und begann seine Karriere am Theater, bevor er 1984 mit der Komödie „Top Secret!“ sein Filmdebüt gab. Sein Durchbruch gelang ihm 1986 als Kampfpilot Iceman in „Top Gun – Sie fürchten weder Tod noch Teufel“. Es folgten Rollen in „Willow“ (1988), „The Doors“ (1991) als Jim Morrison, „Tombstone“ (1993) als Doc Holliday und „Batman Forever“ (1995) als Bruce Wayne. In den späten 1990er-Jahren spielte er in Filmen wie „Der Geist und die Dunkelheit“ (1996) und „The Saint – Der Mann ohne Namen“ (1997). Kilmer war bekannt für seine intensive Rollenvorbereitung, galt jedoch als schwieriger Kollege am Set. Ab den 2000er-Jahren übernahm er vermehrt Nebenrollen, darunter in „Alexander“ (2004) und „Déjà Vu – Wettlauf gegen die Zeit“ (2006). 2005 wurde er für seine Rolle in „Kiss Kiss, Bang Bang“ gelobt. 2015 wurde bei ihm Kehlkopfkrebs diagnostiziert, was zu einer Tracheotomie und erheblichen Stimmproblemen führte. Trotzdem kehrte er 2022 in „Top Gun: Maverick“ mithilfe von KI-gestützter Stimmtechnologie als Iceman zurück. Sein Leben und seine Karriere wurden in der Dokumentation „Val“ (2021) beleuchtet. Kilmer war von 1988 bis 1996 mit der Schauspielerin Joanne Whalley verheiratet und hatte zwei Kinder, darunter Schauspieler Jack Kilmer. Er starb am 1. April 2025 in Los Angeles an den Folgen einer Lungenentzündung, die durch seine langjährigen gesundheitlichen Komplikationen verschärft wurde.

Biografie von TMDB

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Schauspiel 86

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Drehbuch 1

Produktion 2

Sonstiges 1