
Mai Zetterling
- Geboren
- 24. Mai 1925
- Gestorben
- 17. März 1994
- Geburtsort
- Västerås, Västmanlands län, Sweden
Mai Elisabeth Zetterling war eine schwedische Schauspielerin und Filmregisseurin.
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Sie begann ihre Regiekarriere Anfang der 1960er-Jahre mit politischen Dokumentarfilmen und dem Kurzfilm „The War Game“ (1962), der für einen BAFTA-Award nominiert und in Venedig mit dem Silbernen Löwen ausgezeichnet wurde. Ihr erster Spielfilm „Älskande par“ (1964, „Liebende Paare“), basierend auf den Romanen von Agnes von Krusenstjerna, wurde aufgrund seiner expliziten Sexualität und Nacktheit bei den Filmfestspielen von Cannes verboten.
In dem Film „The Girls“, der mit einer schwedischen Starbesetzung, darunter Bibi Andersson und Harriet Andersson, aufwartete, wurde die Befreiung der Frau (oder deren Fehlen) in einer von Männern kontrollierten Gesellschaft thematisiert.
Biografie von TMDB
Schauspiel 29
Fördom & stolthet – en queer filmhistoria2022
Regissören: En film om Mai Zetterling2015
Geheimprotokoll1990
Hexen hexen1990
Calling the Shots1988
Mon cœur est rouge1977
Olympiade München 19721973
The Man Who Finally Died1963
The Bay of St. Michel1963
Die Nächte mit Nancy1962
Lieben kann man nur zu zweit1962
Offbeat1961
Der Tod hat Verspätung1959
The Master Builder1958
The Truth About Women1957
Die Angst hat tausend Namen1957
Kennwort - Berlin-Tempelhof1955
Zum Tanzen geboren1954
Die Lachbombe1954
Sekunden der Verzweiflung1953
Der Würger kommt um Mitternacht1952
Hell Is Sold Out1951
Portrait from Life1948
Quartett1948- Nu börjar livetNu börjar livet1948
Musik im Dunkeln1948
Iris och löjtnantshjärta1946
Die Hörige1944
Lasse-Maja1941








