
Philip Leacock
- Geboren
- 8. Oktober 1917
- Gestorben
- 14. Juli 1990
- Geburtsort
- London, United Kingdom
Philip David Charles Leacock war ein englischer Fernseh- und Filmregisseur und -produzent. Sein Bruder war der Dokumentarfilmer Richard Leacock.
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Leacock verbrachte seine Kindheit auf den Kanarischen Inseln. Er begann seine Karriere mit Dokumentarfilmen und wandte sich später Spielfilmen zu.
Bekannt wurde er für seine Filme über Kinder, insbesondere für „Besiegter Haß“ (US-Titel: „The Little Kidnappers“, 1953), für den zwei Darsteller einen Ehrenoscar als beste Nachwuchsschauspieler erhielten, und „Der spanische Gärtner“ (1956) mit Dirk Bogarde. Er führte außerdem Regie bei „Kleine Übeltäter“ (1958), „Die Kaninchenfalle“ (1959) und „Wir alle sind verdammt“ (1962) mit Steve McQueen, basierend auf John Herseys Roman über einen Piloten im Zweiten Weltkrieg.
Er begann hauptsächlich in Hollywood zu arbeiten, wo er „Take a Giant Step“ (1959) über die Begegnung eines schwarzen Jugendlichen mit Rassismus und „Let No Man Write My Epitaph“ (1960) über einen aufstrebenden jungen Pianisten mit einer drogenabhängigen Mutter drehte. Um diese Zeit begann er auch für das Fernsehen zu arbeiten und inszenierte Episoden von Serien wie „Rauchende Colts“, „Route 66“, „Die Waltons“, „Hotel“ und „Falcon Crest“.
1987 zog er sich von der Filmindustrie zurück.
Biografie von TMDB
Regie 11
Lernt nochTamahine1963
Lernt nochWir alle sind verdammt1962
Lernt nochReach for Glory1962
Lernt nochDer Tiger ist unter uns1962
Lernt nochHand in Hand1961
Lernt nochLet No Man Write My Epitaph1960
Lernt nochTake a Giant Step1959
Lernt nochKleine Übeltäter1958
Lernt nochDer spanische Gärtner1956
Lernt nochThe Brave Don't Cry1952
Lernt nochLife in Her Hands1951
