Robert Wise
Regie

Robert Wise

Geboren
10. September 1914
Gestorben
14. September 2005
Geburtsort
Winchester, Indiana, USA

Robert Earl Wise war ein US-amerikanischer Filmemacher. Er gewann die Oscars für die beste Regie und den besten Film für seine Musikfilme „West Side Story“ (1961) und „Meine Lieder, meine Träume“ (1965). Er war außerdem für den besten Schnitt für „Citizen Kane“ (1941) nominiert und inszenierte und produzierte „Kanonenboot am Yangtse-Kiang“ (1966), der ebenfalls für den besten Film nominiert war.

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Zu seinen bekanntesten Filmen zählen u.a.: „Der Leichendieb“ (1945), „Ring frei für Stoker Thompson“ (1949), „Der Tag, an dem die Erde stillstand“ (1951), „Durch die gelbe Hölle“ (1953), „Die Hölle ist in mir“ (1956), „U 23 - Haie im Pazifik“ (1958) und „Laßt mich leben!“ (1958), „Das Geisterschloss“ (1963), „Andromeda – Tödlicher Staub aus dem All“ (1971), „Die Hindenburg“ (1975) und „Star Trek – Der Film“ (1979).

Er war von 1971 bis 1975 Präsident der Directors Guild of America und von 1985 bis 1988 Präsident der Academy of Motion Picture Arts and Sciences.

Wise erzielte als Regisseur in einer beeindruckenden Vielfalt von Filmgenres Erfolge bei den Kritikern: Horror, Western, Kriegsfilm, Film Noir, Science-Fiction, Musical und Drama, mit zahlreichen Wiederholungserfolgen innerhalb jedes Genres. 1998 erhielt er den AFI Life Achievement Award.

Biografie von TMDB

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Regie 34

Schauspiel 15

Drehbuch 1

Produktion 9

Sonstiges 10