Nur der Teufel lebt ohne Hoffnung - Politische Gefangene in Usbekistan (2020)
"Nur der Teufel lebt ohne Hoffnung" ist ein gängiges Sprichwort in Usbekistan, einer ehemaligen Sowjetrepublik nördlich von Afghanistan. Unzerbrechlich ist auch die Hoffnung von Dilya Erkinzoda. Sie wurde zur Menschenrechtsaktivistin, als ihr Bruder Iskandar ins Gefängnis geworfen wurde. Er wurde fälschlicherweise beschuldigt, 1999 an einem Terroranschlag in Usbekistans Hauptstadt Taschkent beteiligt gewesen zu sein.
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Besetzung
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Crew
- Regie
- Magnus Gertten
- Buch
- Magnus Gertten
Details
- Erschienen
- 18. März 2020
- Sprache
- Usbekisch
- Studios
- Auto Images
